<![CDATA[Food-Diary - Food-Diary]]>Tue, 08 Mar 2016 08:52:26 -0800Weebly<![CDATA[​Food-Diary #RELOADED]]>Wed, 02 Mar 2016 20:55:43 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/food-diary-reloaded

Hallo ihr Lieben!

Food-Diary hat ein kleines "Make-Over" erhalten und geht nun in die zweite Runde - Food-Diary "reloaded" so zu sagen...

Kurze Rede langer Sinn:
Ein langes Hin und Her zwischen verschiedenen Ernährungsweisen, -vorschriften und "mir egal, was ich esse; Hauptsache es schmeckt" liegt nun hinter mir.


Seitdem der Blog das erste Mal online ging, sind nun gut 2 Jahre vergangen.

​Nun endlich soll es voran gehen. Ich möchte die Reise zu einem besseren Ich mit euch fortsetzen.

In den nächsten Tagen geht es los mit einem "What I Eat in a Day". Wer will, liest mit oder folgt mir auf Instagram. 

​Habt einen schönen Abend!

​Herzlichst - Eure Linda

]]>
<![CDATA[Vegan Wednesday #01]]>Mon, 23 Jun 2014 09:54:30 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/vegan-wednesday-01Hallöchen ihr Lieben,

heute gibt es den ersten Bericht zum "Vegan Wednesday", d.h. einen Überblick, über alles, was ich am letzten Mittwoch gegessen habe.

Fangen wir doch einfach mal an...

Morgens gibt es bei mir eigentlich fast immer ein Müsli bestehend aus Haferflocken, Hirse, Leinsamen, Sojamilch, ein wenig Soja-Joghurt, Obst und ein bisschen Hafer Crunchy.

Das sättigt wirklich super und ist eine hervorragende Alternative zum allmorgendlichen Brötchen vom Bäcker ;)

Nachmittags gab es dann einen Vollkornhappen, sowie ein Brötchen mit Paprika, das ich mit Hummus, sowie Tomaten, veganem Käse und veganer Wurst gegessen habe.

Ich bin zur Zeit dabei mich durch einige vegane Ersatzprodukte durch zu probieren und werde Euch demnächst auch die ein oder andere Produktreview vorstellen. Der vegane Aufschnitt gehört unter anderem dazu...

Als Snack gab es einen Riegel von Raw Bite
und zwar in der Geschmacksrichtung "Cashew".

Und zum Abend gab es Bratkartoffeln mit Möhren und Spargelgemüse.

Ich hoffe der ein oder andere hat hier eine kleine Inspiration gefunden. Ansonsten schaut doch am nächsten Mittwoch mal vorbei.

Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche!
-Linda-

]]>
<![CDATA[Veganer Himbeeren-Joghurt Kuchen - ohne Backen]]>Thu, 05 Jun 2014 09:11:53 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/veganer-himbeeren-joghurt-kuchen-ohne-backenBild
 Guten Morgen ihr Lieben,

diejenigen die mir auf Instagram folgen haben es vielleicht schon gesehen: Heute wird es ein Rezept zu einem leckeren Himbeer-Joghurt Kuchen geben.

Alles was ihr braucht:

200g vegane Kekse
ca. 100g Margarine, nach Bedarf
500g Sojajoghurt
400ml Kokosmilch
1 Spritzer Zitronensaft
2 EL Rohrohrzucker
400g Beeren (tiefgefroren)
ca. 100g frische Himbeeren zum Verzieren
200ml Kirschsaft
2 Pck. Agar-Agar (jeweils 6g)
2 Pck. Sahnesteif

1. Kekse in einen Gefrierbeutel füllen, den Beutel fest verschließen und die Kekse zerbröseln.
2. Margarine in einem Topf erhitzen und sobald sie flüssig ist, die Kekskrümel dazugeben.
Wie viele Margarine ihr zu den Kekskrümeln hinzufügen müsst, hängt davon ab was für Kekse ihr benutzt.
Manche saugen das Fett förmlich auf, manche eher weniger. Das Ergebnis sollte fettdurchtränkt sein, allerdings darf kein restliches flüssiges Fett mehr in der Pfanne/im Topf zu sehen sein.
3. Den Boden einer 28er-Springform mit Backpapier auslegen. Danach die Krekskrümel gleichmäßig darauf verteilen.

4. Die Kokosmilch für ca. 20 Minuten ins Gefrierfach stellen, damit sie eiskalt ist. Dann in einen Behälter geben und mit dem Handrührer kurz aufschlagen.
5. Sahnsteif dazugeben und weiter schlagen, bis die Konsistenz von Schlagsahne entstanden ist.
6. Sojajoghurt in eine Schüssel geben, einen Spritzer Zitrone und 2 Esslöffel Zucker einrühren.
7. Die geschlagene Kokosmilch unterheben und das Gemisch solange in den Kühlschrank stellen.

8. 100ml Kirschsaft zu den aufgetauten Beeren dazugeben und pürieren.
9. Die übrigen 100ml Kirschsaft mit einem Päckchen Agar Agar verrühren und aufkochen.
10. Die pürierten Beeren dazugeben und alles für 2 Minuten weiter köcheln lassen.
11. Den Kopf von der Kochstelle nehmen und die Beeren kurz abkühlen lassen. Danach auf die Kekskrümel in der Springform füllen. Durch das Agar Agar geliert das Beerenpüree und wird fest.

12. Wenn die Beeren fest sind: 100ml Wasser mit dem zweiten Päckchen Agar Agar mischen und wiederum kurz aufkochen lassen, etwa 2 Minuten köcheln lassen.
13. Die Joghurt-Kokosmilch-Masse unterheben und auf die Beeren geben.
14. Alles zusammen ab in den Kühlschrank für ca. 2 Stunden.

15. Zum Schluss noch mit frischen Himbeeren dekorieren.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nach"backen"!

Rezept von: Chefkoch.de


]]>
<![CDATA[Food-Diary goes Instagram: Schaut doch mal vorbei! ]]>Wed, 28 May 2014 08:00:46 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/food-diary-goes-instagram-schaut-doch-mal-vorbei
http://www.ptonthenet.com/images/blog/clip_image001.jpg
http://www.ptonthenet.com/images/blog/clip_image001.jpg
]]>
<![CDATA[Süßkartoffel-Pommes mit frischen Champignons und Salat]]>Tue, 20 May 2014 10:06:27 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/susskartoffel-pommes-mit-frischen-champignons-und-salatBild
Einer meiner ersten veganen Kochversuche war dieses Rezept.
Ihr benötigt:

1 Süßkartoffel
frische Champignons
Rucola
Feldsalat
Mais
Gurke
Tomate
rote Zwiebel
Salz
Pfeffer
Kokosnuss-Öl




Für das Dressing:
Olivenöl
Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer

Die Süßkartoffeln schälen und in dünne Streifen schneiden. Danach gebt ihr sie kurz in kochendes Wasser, um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich durchgegart sind. Nach ca. 5 Minuten das Wasser wieder abgießen (die Kartoffeln garen in der Pfanne noch nach).
Etwas Kokosnuss-Öl in einer Pfanne er
hitzen (ihr könnt natürlich auch auf anderes Öl zurückgreifen. Ich nehme dieses, weil es sehr hitzestabil ist) und die Süßkartoffeln hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In der Zwischenzeit die frischen Pilze, Gurke, Tomate und Zwiebel schneiden. Wenn die Süßkartoffeln eine leichte Bräune haben und lecker knusprig aussehen
füllt ihr sie in eine ofenfeste Schale und stellt sie noch solange in den Ofen, bis ihr fertig seid mit allem. Dadurch bleiben sie schön warm und werden noch etwas krosser.

Danach die Pilze anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Kokosöl in der Pfanne ebenfalls anbraten.

Rucola, Feldsalat, Mais, Gurke, Tomate und Zwiebel in eine Schüssel füllen. 4 EL Olivenöl und 2 EL Balsamico-Essig, etwas Pfeffer und Salz zu einem leckeren Dressing vermischen und über den Salat geben.

Danach alles zusammen servieren. Guten Appetit!




]]>
<![CDATA[Ein kleines veganes Update...]]>Tue, 20 May 2014 10:05:59 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/ein-kleines-veganes-updateBild
Hi ihr Lieben,

ja - auch mich hat die vegane Ernährung überzeugt!
Das heißt ich werde mich weitestgehend vegan ernähren. Weitestgehend, weil ich mich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen möchten. Steht zum Beispiel ein Geburtstag etc. ohne vegane Alternativen an, so erlaube ich mir selbst auch ei- und milchhaltige Speisen. Fleisch meide ich aber ganz.

Demnächst werdet ihr also einige vegane Rezepte hier finden, ebenso wie Rezensionen zu verschiedenen Kochbüchern (im Moment widme ich mich dem umstrittenen Buch von Attila Hildmann: Vegan for fit) und meine Efahrungen mit der Vegan Box.

Habt ihr also auch Interesse an einem veganen Lebensstil, möchtet einfach nur mal vegane Rezepte ausprobieren, um zu sehen "was man denn dann noch so essen kann" etc. schaut einfach demnächst mal öfter bei mir vorbei.




]]>
<![CDATA[Yoga + Thai Chi + Pilates = "Bodybalance"]]>Sun, 27 Apr 2014 16:59:02 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/yoga-thai-chi-pilates-bodybalanceBild
 Guten Tag ihr Lieben,

am Freitag habe ich einen neuen Kurs von Les Mills ausprobiert. Vielleicht hat der ein oder andere schon mal was von "BodyBalance" gehört - oder bereits selbst ausprobiert. 

Grundsätzlich ist BodyBalance ein 55-minütiges Workout, das aus verschiedenen Yoga-, Pilates- und Tai-Chi Übungen zusammengesetzt ist.  Ziel des ganzen ist es die eigene Beweglichkeit zu verbessern, den Körper zu formen und deinen Stress-Level zu senken. 

Wir haben mit leichten Aufwärmübungen begonnen, die nach ca. 10 Minuten fließend in den Hauptteil des Workouts übergegangen sind. 
Wer glaubt, dass es sich hier um ein rein entspannendes Workout handelt, den muss ich leider enttäuschen. Im Laufe des Kurses werden ebenso Übungen integriert, die die traditionellen Bauch-Beine-Po Zonen trainieren und die Muskeln stärken. 

Trotzdem steht es im Vordergrund sich wohlzufühlen und die Übungen zu genießen, um den Körper zu entspannen und vom Alltagsstress loslassen zu können. 
Abgerundet wird  das Ganze durch eine 10-minütige Entspannungssequenz, in der man einfach nur auf der Yoga-Matte liegt und bewusst dem Körper eine Weile Ruhe gönnt.

Hier noch einmal die wichtigsten Trainingsziele im Überblick:
- verbesserte Beweglichkeit
- Kalorien verbrennen
- Stresslevel senken 
- verbesserte Haltung
- Körper formen und Körperbewusstsein schärfen
...

Ich muss sagen, dass ich hinterher wirklich extremst entspannt und total begeistert von dem Workout war. Das Workout wird Teil meines wöchentlichen Trainings werden und ich bin gespannt wie schnell und in welcher Form sich erste Erfolge zeigen werden.

Wer Interesse hat, kann sich super bei LesMills direkt auf der Homepage informieren
http://www.lesmills.de/bodybalance.html) oder fragt in seinem Fitness-Studio nach, ob der Kurs eventuell direkt angeboten wird. 


Ich hoffe ich konnte Euch ein bisschen inspirieren und motivieren sich selbst einmal von dem Kurs zu überzeugen :)
Also ganz viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen Sonntag noch - Liebste Grüße Linda


]]>
<![CDATA[Zucker - Gut oder Böse?]]>Tue, 15 Apr 2014 14:25:39 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/zucker-gut-oder-bseHallo ihr Lieben,
des öfteren bin ich bereits über das Thema "Zucker" gestolpert und seine Auswirkungen auf unseren Körper.
Deswegen denke ich, dass es sich lohnt dem Thema einen Blogpost zu widmen.

Zucker ist nicht immer gleich Zucker. Es ist viel mehr der Sammelbegriff vieler verschiedener Einfach- und Mehrfachzucker. Zu welchem der verschiedenen Arten ein Zucker zählt, wird durch die Anzahl der Zuckerbausteine entschieden:

1.
Einfachzucker (1 Zuckermolekül): Trauben- oder Fruchtzucker. Sie werden schnell vom Körper aufgenommen und treiben den Insulinspiegel rasch in die Höhe.


2. Zweifachzucker (2 Zuckermoleküle): Herkömmlicher Haushaltszucker, Milchzucker. Wird ebenfalls schnell vom Körper aufgenommen und treiben den Insulinspiegel rasch in die Höhe. Allerdings befinden sich "um den Zucker herum" keine anderen wertvollen und verwertbaren Mineralstoffe oder Vitamine - im Gegensatz zu Fruchtzucker (Obst). Daher wird diese Art Zucker auch als "leere Kohlenhydrate" bezeichnet.

3.
Oligosaccharide und Mehrfachzucker (mindestens 3 Zuckermoleküle): Stärke, Ballaststoffe. Müssen im Verdauungstrakt erst durch Enzyme aufgespalten werden und halten daher den Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Level.

Das soweit zur Theorie. Was passiert also wirklich in unserem Körper, wenn wir diese "leeren Kohlenhydrate" zu uns nehmen?

Es spielt sich in etwa dieses Szenario ab: Die leeren Kohlenhydrate schwappen ungebremst ins Blut und lösen dort einen regelrechten Zuckerschock aus. Sie treffen überfallartig und pur ein, in riesigen Mengen - so wie sie niemals in der Natur vorkommen würden.
Mit diesen Bestandteilen ist es nicht möglich den körpereigenen Antrieb - das "Feuer" - dauerhaft anzuheitzen. In sekundenschnelle lodert das Feuer auf und genauso schnell erlischt es dann auch wieder. 
Selbiges kriegen wir sofort zu spüren: Nach einem regelrechten Höhenrausch erfolgt der Fall. Wir fühlen uns müde und schlapp und als Folge dessen benötigt unser Körper wieder Energie - die er in Form von Nahrung zu sich nehmen möchte.

Da unser Gehirn den Großteil unserer Energie für sich beansprucht und zudem relativ faul ist, "befiehlt" es uns auf schnellstem Wege wieder Energie zu liefern. Nach Jahren der "Fehlernährung" weiß das Gehirn auch wie es diese am schnellste bekommt - nämlich in Form von einfachen Zuckern, denn der erwünschte Effekt lässt nicht lange auf sich warten. Sprich: Wir bekommen (Heiß-)Hunger.

Und genau hier beginnt der eigentliche Teufelskreis: In fast allen weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln befindet sich Zucker. Das Gehirn wird permanent mit Zucker versorgt. Geschieht dies nicht, läuten direkt die Alarmglocken. Schaut doch einmal auf die Zutatenliste von Wurst, Käse oder eurer Spaghetti?


All diese enthalten Zucker. Und wir nehmen ihn unbewusst mit unserer täglichen Nahrung auf.

Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen sollte man darauf achten, dass man möglichst nur Nahrungsmittel zu sich nimmt, die nicht weiterverarbeitet, also naturbelassen sind.
Es gibt mittlerweile einige Trends, die genau auf diesen Erkenntnissen basieren. Zum Beispiel "Clean-Eating".

Doch wie nun dieses Ernährungskonzept in seinen Alltag integrieren?
Genau das ist es, was ich demnächst für mich selbst herausfinden möchte. Ich möchte immer und immer mehr ungesunde und weiterverarbeitete Lebensmittel aus meiner Ernährung streichen und sie durch die gesunde Alternative austauschen. Bei Nudeln geht das relativ einfach: Man stellt sich von einfachen Nudeln auf Vollkornprodukte um. Doch wie ist es bei anderen Dingen, wie z.B. dem alltäglichen Mittagessen im Büro oder dem Schoko-Snack für zwischendurch?

Das heißt natürlich nicht, dass man Zucker komplett aus seinem Leben verbannen sollte und dass keine Ausnahmen erlaubt sind. Natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel :)

All das werde ich Euch genau hier wissen lassen. Wenn ihr Lust habt, begleitet mich doch dabei.

Alles Liebe Linda :)

(Eine sehr ausführliche Erklärung zu diesem Thema findet ihr hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html)


]]>
<![CDATA["Apfelstrudel"-Frühstück]]>Fri, 11 Apr 2014 09:14:59 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/apfelstrudel-frhstckBild
Guten Morgen!

Heute gibt es eine weitere Frühstücks-Idee, die wie immer im Handumdrehen zuzubereiten ist und super lecker schmeckt!

Dazu braucht ihr:
1 Apfel (evtl. noch Apfelmark)
2 EL Haferflocken
50ml Milch
50ml Wasser
1 TL Zucker
Zimt

Ihr gebt Milch, Wasser, Zucker und Haferflocken in eine Schüssel. Den Apfel schneidet ihr klein und gebt ihn zusammen mit etwas Apfelmark über die Mischung.

Jetzt stellt ihr die Schüssel für 2-4 Minuten in die Mikrowelle - je nachdem welche Konsistenz ihr am liebsten mögt. Je länger ihr die Mischung erhitzt, desto weicher werden auch die Apfelstückchen.

Danach gebt ihr noch ein wenig Zimt über den "Brei" und fertig ist ein wunderbar warmes und gleichzeitig gesundes Frühstück. Dem Titel könnt ihr entnehmen, dass es ein wenig nach Apfelstrudel, bzw. Milchreis mit Apfelgeschmack schmeckt. Gerade für etwas kältere Tage ist es ein wunderbar herz-erwärmender Start in den Tag.

Viel Spaß beim Ausprobieren und viele warme Grüße - Linda




]]>
<![CDATA[Nachmittags-Snack: Vanille-Joghurt mit Birne, Apfelmark und Knusper Mandel Crunchy]]>Wed, 09 Apr 2014 14:28:57 GMThttp://food-diary.weebly.com/food-diary/nachmittags-snack-vanille-joghurt-mit-birne-apfelmark-und-knusper-mandel-crunchyBild
Guten Tag ihr Lieben,
heute Nachmittag melde ich mich zurück mit einem leckeren Snack für zwischendurch.
Er ist superschnell zu machen, schmeckt gut und gibt viel Energie für den restlichen Tag!

Zutaten: 1 Vanille Joghurt
1 Birne
2 EL Apfelmark
Knusper Mandel Crunchy


Ihr schneidet die Birne klein, vermengt sie mit dem Vanille-Joghurt und dem Apfelmark und gebt zum Schluss nach Belieben das Knusper Mandel Crunchy über die Mischung.

Anstelle der Mandel Crunchies könnt ihr natürlich beliebig Alternativen wählen wie z.B. Mandeln, Walnüsse, getrocknete Früchte (Bananenchips sind auch sehr lecker - yamyam) etc.

Was sind Eure Lieblingssnacks? Was esst ihr, wenn Euch spontan am Nachmittag die Lust auf etwas Süßes überkommt?

Einen ganz lieben Gruß - Linda






]]>